Wie glücklich bist du und wie siehts mit deinem Bundesland aus? Teste dich jetzt!

8 Dez

Draußen wird es kalt und ungemütlich. Die Temperaturen fallen immer stärker, die Tage werden kürzer.

Seid ihr schon mitten in der Winterdepression?

Oder erwartet ihr schon freudig den Skiurlaub und baut Schneemänner bevor ihr im kuschelig warmen Zuhause mit euren Liebsten Plätzchen esst?

Weiße Schneepracht oder Verkehrschaos vorprogrammiert? Wie wirkt sich das Winterwetter auf euer Gemüt aus?

Weiße Schneepracht oder Verkehrschaos vorprogrammiert? Wie wirkt sich das Winterwetter auf euer Gemüt aus?

Man kann es so oder so betrachten. Und da es kein schwarz und weiß gibt, haben wir für euch einen Glückstest gestartet!

Hier könnt ihr euren persönlichen Glücksquotienten herausfinden. 

Das Vorbild war hier Bhutan. Dort wird ein knapp 1000 Fragen starker Fragenkatalog verwendet um die Wünsche, Sehnsüchte, Spiritualität, Grundhaltung, Zufriedenheit mit Regierung und Infrastruktur der BürgerInnen zu erheben. Damit will man herausfinden wie es um das Glück der BhutanerInnen bestellt ist um die Politik danach auszurichten.

Der Glückstest beinhaltet zum Teil Originalfragen aus dem Fragebogen mit dem in Bhutan die Glückserhebungen vorgenommen werden. Weitere Fragen haben wir adaptiert, mit etwas Humor gestaltet und auf unser Land angepasst.

Wie glücklich bist du und dein Bundesland? Finden Sie es jetzt heraus!

Interview: Was ist Glück?

29 Nov

Unser Hauptthema dieses Blogs ist Glück, auf das jeder einen Anspruch hat.

Doch was bedeutet Glück überhaupt? Zu dieser Frage haben wir für euch verschiedene ExpertInnen im Interview befragt.  Als erstes gibt uns dazu Ing. Stefan Gros Auskunft. 

Er ist Glücksexperte, Unternehmens- und Dipl. Lebensberater und Geschäftsführer der Firma factor happiness

Außerdem erklärt er was Glücksforschung bedeutet.  Gros ist selbst Mitglied des Instituts für europäische Glücksforschung (IFEG) in Wien, das 2002 von Herbert Laszlo gegründet wurde und sich seitdem mit den Fragen des Glücklichseins und seiner Ursachen beschäftigt. 

 Den ersten Teil des Interviews bekommt ihr hier zu sehen.

 

Weitere Ausschnitte des Interviews mit Stefan Gros folgen noch, sowie einige interessante Antworten und Anregungen von anderen GlücksexpertInnen. 

Was haltet ihr davon? Ist Glücksforschung eine super Sache, die uns weiter bringt oder doch eher nur der philosophische Zeitvertreib von einigen wenigen? 

Wir fordern unser Recht auf Glück!

18 Nov

Wir sind der Meinung, dass Glück nicht nur ein Zustand ist, den jemand verspürt, ein anderer aber nicht. Wir sehen Glück als Grundrecht und die Aufgabe des Staates darin den Menschen zu helfen es zu erlangen.

Wir fordern, dass Österreich bei seinem Bruttonationalglück einen großen Sprung nach vorne macht! Um das zu erreichen, müsste die Politik viel mehr auf die Menschen und ihre Bedürfnisse achten. Dazu muss heraus gefunden werden, was uns fehlt, was würde uns glücklicher machen? Wenn diese Frage hinreichend geklärt ist, kann das politische Programm danach ausgerichtet werden. Dass dieses Konzept real funktioniert beweist das Land Bhutan. Dort kümmert sich ein ganzes  Ministerium  um das Grundbedürfnis „glücklich sein“. 

Wir wollen mit diesem Blog eine Bewegung schaffen – die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu erreichen. Jeder Mensch sollte sich fragen: Bin ich glücklich?

Viele Menschen sind es nicht, doch das muss nicht sein. Es gibt viele Wege und Möglichkeiten sein eigenes Glück zu fördern. Dazu muss man wissen, was einen selbst glücklich macht. Um dorthin zu kommen, gibt es einige Möglichkeiten. So findet sich beispielsweise an einigen österreichischen Schulen Glück als Unterrichtsfach und das mit großem Erfolg.

Wir sagen, jeder hat ein Recht auf Glück! Schließt euch der Bewegung an für Österreich ein verfassungsrechtliche Grundlage für Glück zu schaffen!

 

Hier soll über unser Anliegen entschieden werden. Glück in die Verfassung!

Glück sollte in der Verfassung verankert sein.

Bruttonationalglück auch für uns!

18 Nov

Bist du glücklich?

Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, hat der Staat dazu etwas beigetragen?

Wir finden, es ist an der Zeit, dass sich auch Österreich in seinem Denken weiter entwickelt. Wir wollen uns nicht mehr nach wirtschaftlichen Kriterien wie Bruttosozialprodukt messen und international vergleichen lassen. Wir wollen, dass sich Österreich für uns Menschen einsetzt und zwar konkret für unser Glück! Wir wollen nicht unser BIP, sondern unser BNG steigern – unser Bruttonationalglück.

Die geht es auch so? Dann schließ dich uns an und tu was dagegen!

Dass das Glück des Einzelnen zur Staatsangelegenheit werden kann, wurde mehr als einmal in der Geschichte bewiesen.

Bereits in der Präambel zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika ist  „pursuit of happiness“ als Grundrecht eines jeden Menschen dargelegt worden.  Das war vor mehr als 200 Jahren. 

Aktueller, 2008 wurde das indigene Prinzip des Sumak kawsay (Deutsch: „Gutes Leben“) zuerst in die ecuadorianische und 2009 in die bolivianische Verfassung aufgenommen.

Sind die Bürger glücklich, geht es auch dem Staat gut

Die Diskussion um das Bruttonationalglück hat der 1979 der König des Lands Bhutan angestoßen. Er wurde von der Financial Times auf die langsame wirtschaftliche Entwicklung von Bhutan angesprochen und betonte, „Das Bruttoinlandsprodukt interessiert mich nicht. Mich interessiert das Bruttoinlandsglück.“

Inzwischen ist diese Handlungsmaxime im Artikel 9, Absatz 2 der bhutanischen Verfassung verankert: „Der Staat bemüht sich, jene Bedingungen zu fördern, die das Streben nach Bruttoinlandsglück ermöglichen.“

Wir fordern, dass sich auch Österreich aktiv um das Glück seiner BürgerInnen bemüht! 

Hier soll über unser Anliegen entscheiden werden. Glück in die Verfassung!

In Deutschland wurde bereits im Jänner 2011 eine Enquete-Kommision des Bundestags ins Leben gerufen. Darin untersuchen 17 Abgeordnete und 17 Sachverständige wie man Wohlstand und Fortschritt unabhängig von Bruttosozialprodukt messen kann. Der Gedanke auch hier: Bruttonationalglück!

Wir wollen nicht nur eine Förderung der Glücksforschung, wie es sich der Wiener Verein IFEG (Instutut für europäische Glücksforschung ) zum Ziel gemacht hat. – Nein! Wir wollen Realpolitik!

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht euch über die Möglichkeiten, die der Staat hat unser Glück zu vermehren, zu informieren. Das kleine Land Bhutan von der Größe der Schweiz lebt es uns vor – wir wollen dem Beispiel folgen.

Jeder hat ein Recht auf Glück, wir fordern einen Glücksartikel in der Verfassung und einen Glücksminister!

what happiness is

Jeder hat ein Recht auf Glück

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